Über mich

Ich entdeckte um 1985 in ersten Shiatsukursen bei Robert Jaruslawski und Shizuko Yamamoto meine Begabung durch achtsame Berührung mit anderen zu kommunizieren.

1991 begann mit dem Besuch der Shiatsuschule im Kiental/Schweiz ein Weg, der bis heute immer mehr in mein Leben hineingewachsen ist. Ich unterrichtete zuerst einige Jahre auf Volkshochschulen, organisierte später private Vorträge und Kurse in verschiedensten Bereichen der Körper- und Energiearbeit. Parallel zum Gruppenunterricht gab ich erste Einzelsitzungen und begann, angeregt durch weitere Fortbildungen und Kursbesuche, Shiatsu mit anderen Formen des körperenergetischen Berührens zu kombinieren. Im Jahr 2000 eröffnete ich die Schule für TAO Fußreflexzonenmassage.

Die Praxis für japanische Massagekunst AI CHI und die Schule für AI CHI Körper- und Energiearbeit begründete ich 2005. „AI CHI stellt eine Verbindung aus all dem Wissen, das ich von meinen Lehrern erhalten habe und meinen eigenen hinzugewonnenen Erfahrungen dar“.

Lebenslauf

1985/86 – Altenpflegeschule des DGB in Regensburg mit Abschluß zum staatlich anerkannten Altenpfleger.

1988/89 – Erste intensivere Erfahrungen mit Shiatsu, japanischem Yoga (Do In), makrobiotischer Kochkunst und Lebensweise auf 2 Studienreisen in Griechenland und Portugal.

1991 – 93 – Studium an der internationalen Shiatsuschule Kientalerhof – Schweiz. Lehrer: Saul Goodman (Begründer des Shin Tai/Shiatsu), Dr. Wilfried Rappenecker (Vorsitzender des Gesellschaft für Shiatsu in Deutschland), Ray Ridolfy (Präsident der Londoner Shiastuschule).

1992 – Ein sanfter Übergang – Seminar mit Bill Spears (Schüler von Elisabeth Kübler Ross und Lama Sogyal Rinpoche) über Sterbehilfe und die Entwicklung von Mitgefühl – Kiental, Schweiz.

1993 – Verschiedene Seminare mit Mantak Chia, dem Begründer des Tao Yoga Systems.

1993Shin Tai I Fortbildung über die strukturelle Osteopathie von Becken und  Wirbelsäule + Muskelenergietechniken mit Saul Goodman in Hamburg.

1994/95
– Arbeit als Assistent während dem nächsten Ausbildungszyklus an der internationalen Shiatsuschule Schweiz.

Abschluß als anerkannter Shiatsupraktiker der Gesellschaft für Shiatsu in Deutschland – GSD e. V.

1993 – Einjährige Ausbildung (6 Wochenenden) und Prüfung in Rwo-Shr Fussreflexzonologie  bei Luisa Holler (Bad Reichenhall).

1997 – Shin Tai II
– Fortbildung über die Öffnung des Zentralkanals und die Rückgewinnung der ursprünglichen Lebensenergie mit Saul Goodmann in Kiental/Schweiz.

1996bis 2000 – Ausbildung in visionärer Cranio Sacraler Ostepathie am Hugh Milne Institute in Hamburg.

2000 – Weiterbildung in visceraler (= Bauchraum betreffend) Osteopathie mit Dr. Michael Shea – Kiental/Schweiz.

2002 – Die Effektivität der Praxis erhöhen. Profesionelles Shiatsuseminar (3 Tage) mit Cliff Andrews – Hamburg.

2004 – Das endokrine (= Hormon-) System (Seminar für ausgebildete Craniosacral-Praktiker) mit Charlotta Vannini/Maria Harris – Kiental/Schweiz

2004Seiki Soho , eine Weiterentwicklung des trad. jap. Shiatsu aus der Erkenntniss der „absichtslosen Berührung“. Seminar mit Akinobu Kishi Sensei & Kyoko Kishi – Kiental/Schweiz

2005Seiki & Shinto – 3-wöchige Japanreise und Besuch einer Seminarreihe in Seiki Soho und traditionellen jap. Künsten bei Akinobu Kishi Sensei & Kyoko Kishi in Kyoto

2007Tantra Woche über Liebe, Beziehung, Sexualität & Spiritualität, Selbsterfahrungsseminar mit Daniele Kirchmair (Shima Institut Zürich) – Kiental/Schweiz

2008Seiki Soho Thema: spontanes Entwinden des Körpers, Loslösung des stagnierten Chi in Becken und Rücken, Waraku – japanisches Qi Giong. Fortbildungswochenende mit Akinobu Kishi Sensei & Kyoko Kishi – Erding bei Muenchen

Das war mein letztes Seminar mit Akinobu Kishi. Er verstarb 2012. Seit dieser Zeit besuchte ich keine neuen Seminare mehr und entwickelte meine eigene Methode Ai Chi weiter. Ich unterrichte und berate nur Einzelpersonen und sehr kleine Gruppen, um den Stil und die Begabung jedes einzelnen Menschen zu erkennen und zu fördern.